Daniel Faust - DJ Autor Journalist

 



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Termine Stand: 8. 10. 2007

 Montag: 14 Uhr bis 18.30 Uhr Schülerhilfe Nagold

Dienstag: 17 Uhr bis 18.30 Uhr Schülerhilfe Böblingen

Mittwoch: 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr Studienkreis Calw

Donnerstag: 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr Schülerhilfe Böblingen

Freitag: 14 Uhr bis 18.30 Uhr Schülerhilfe Nagold

Samstag: 10 Uhr bis 11.30 Uhr Studienkreis Herrenberg

Spieltermine (Vorrunde) Tischtennis

 

Tag Datum Zeit (Halle)

 

Heimmannschaft

 

Gastmannschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sa.

 

13.10.2007

 

16:00

 

(1) 

 

SV Gültlingen II

 

SF Emmingen e.V. II

 

 

 

 

Sa.

 

20.10.2007

 

16:00

 

(1) 

 

SV Gültlingen II

 

TSV Hirsau II

 

 

 

 

Sa.

 

27.10.2007

 

16:00

 

(1) 

 

SV Gültlingen II

 

TV Calmbach VI

 

 

 

 

Sa.

 

03.11.2007

 

16:00

 

(1) 

 

TV Oberhaugstett IV

 

SV Gültlingen II

 

 

 

 

Sa.

 

17.11.2007

 

15:00

 

(1) 

 

WSV Schömberg IV

 

SV Gültlingen II

 

 

 

 

Sa.

 

24.11.2007

 

16:00

 

(1) 

 

SV Gültlingen II

 

SF Gechingen IV

 

 

 

 

Sa.

 

08.12.2007

 

16:00

 

(1) 

 

SV Gültlingen II

 

SF Gechingen III

 

8.10.07 11:50


Termine Stand 25.4.

Jeden Dienstag:15.30 Uhr Englisch bei der Schülerhilfe in Böblingen

 

Jeden Donnerstag: 17 Uhr Englisch bei der Schülerhilfe in Böblingen

 

Jeden Freitag: 14 Uhr Englisch beim Studienkreis in Sindelfingen

Jeden Samstag: 10 Uhr Englisch beim Studienkreis Herrenberg (Lehrbeauftragter)

20.6. GIG-Sitzung "Gäubote" 17.30 Uhr

 

28.2.05 17:13


Artikel erschienen im "Gäubote"

Notizen auf dem T-Shirt gegen das Vergessen

Jettingen Eine 25 Meter lange Biertheke, mehr als ein Dutzend Sorten Bier, sieben Musiker und ein DJ sorgten am Samstagabend in der Jettinger Schwabenhalle für Stimmung beim "Jettinger Pub-Festival". Rund 750 junge Leute kamen, um sich zu amüsieren. Veranstalter war der Förderverein VfL Oberjettingen. Die Einnahmen aus der Party gehen in die Jugendarbeit des Vereins.

"Wir wollen uns von anderen Veranstaltungen abheben", sagte Thomas Prokein, Vorsitzender des VfL Oberjettingen, über die Idee des "Jettinger Pub-Festivals", das zum dritten Mal stattfand. "Es gibt ja so viele andere Konzepte und wir wollten eben etwas für die jüngeren Leute machen." So kam man zusammen mit dem "DJ Boa"-Team auf die Idee eines "PubFestivals". "Damit sind wir die Einzigen in Deutschland", betonte Prokein, "außerdem haben wir mit 25 Metern die längste Biertheke in Süddeutschland."

14 Biersorten aus dem In- und Ausland konnte man sich an diesem Abend schmecken lassen. Das kam offensichtlich bei den Besuchern an. Auch bei Thomas Murr aus Hochdorf bei Nagold. "Auf vielen Partys oder Veranstaltungen gibt es vielleicht eine oder zwei Biersorten zur Auswahl und das ist oft schade, dass man nicht mehr Auswahl hat", meinte der 20-Jährige. Auf die Frage, wie viele Bier er an diesem Abend getrunken hat, kann er nur noch schätzen: "Acht", sagte er. "Es sind schon neun", korrigierte ihn seine Freundin Franziska Krauch (20) aus Nagold. Die Anzahl seiner Biere an diesem Abend, die kann Nico Hauser aus Calw auch noch Jahre später genau sagen, denn er hat sich für den Abend extra ein weißes T-Shirt angezogen und sich den Namen des Getränks und die Anzahl der Flaschen daraufschreiben lassen. Einen Favoriten konnte er gegen Mitternacht noch nicht nennen. "Es fehlen ja noch drei Sorten." Das Konzept des "PubFestivals" findet er deshalb "großartig". Doch ohne musikalische Umrahmung ist die beste Party nichts und für die Musik waren an den Abend insgesamt acht Leute zuständig. Als Band war "O.N.B." aus Balingen engagiert. "O.N.B." heißt ausgeschrieben "Oldie Night Band". Doch Oldies spielte die siebenköpfige Band selten. Sie verließ sich auf die Partyrock-Kracher wie "Summer of 69" von Bryan Adams oder "Whats up" von den "4 Non Blondes". Vor der Band, in den Pausen und nach dem Konzert der Band legte "DJ Webster" auf. Er holte aus seinen CD-Koffern all das, was gerade in den Charts läuft und was eben zu einer Party dazugehört.

Rund 750 Leute waren am Abend gekommen. "Die Zahl schwankt nicht sehr stark von Jahr zu Jahr, das sind immer so um die 750", erklärte Prokein. Wer allerdings unter 16 Jahre alt war, der kam nicht rein. Wer über 16 war bekam ein rotes Bändchen am Eingang und musste um 24 Uhr die Halle verlassen. "Das läuft sehr gut", lobte Prokein die Arbeit der sechs Security-Mitarbeiter.

Die Einnahmen aus der Veranstaltung fließen in die Jugendarbeit des VfL. Ein konkretes Projekt hat man aber noch nicht im Auge. Das "Jettinger Pub-Festival" könnte es noch lange geben, wenn es nach dem Vereinsvorsitzenden Thomas Prokein geht. "So lange die Nachfrage da ist, werden wir es machen." Für das nächste Jahr liegen aber noch keine Pläne auf dem Tisch.

 

12.3.07 17:37


Termine Stand 12.3.

Jeden Dienstag:15.30 Uhr Englisch bei der Schülerhilfe in Böblingen

 

Jeden Donnerstag: 17 Uhr Englisch bei der Schülerhilfe in Böblingen

 

Jeden Mittwoch: 16 Uhr Englisch beim Studienkreis in Herrenberg

 

Jeden Freitag: 14 Uhr Englisch beim Studienkreis in Sindelfingen

Jeden Samstag: 10 Uhr Englisch beim Studienkreis Herrenberg (Lehrbeauftragter)

30.4. Tanz in den Mai im Jugendhaus Herrenberg (DJ)

 

12.3.07 17:33


Artikel im "Gäubote" erschienen

Als Ron Davis tourt er durch die Clubs


Oliver Kleih: Als DJ Ron Davis ein gefragter Plattenaufleger GB-Foto: gb

Den Haslacher Oliver Kleih kennen viele als "besten Herrenberger Schwimmer der 90er Jahre". So wurde der heute 34-Jährige jedenfalls einmal genannt. Doch momentan schwimmt der DiplomBetriebswirt auf einer ganz anderen (Erfolgs-)Welle: Kleih legt als DJ Ron Davis in den angesagten Clubs der Region Stuttgart auf.

 

Die Liebe zur Musik begann schon früh. "Schon als kleiner Junge habe ich zum Leidwesen meines Vaters an seiner Stereoanlage Musik gemacht", erzählt Oliver Kleih, der im Hauptberuf als Controller arbeitet. Seine ersten richtigen Musikeinflüsse bekam er Mitte der 80er. "Da gab es Duran Duran, die waren schon sehr elektronisch, und natürlich Depeche Mode und Kraftwerk."

Als "DJ K" gestartet, war ihm, als er 2002 deutlich bekannter wurde, der Künstlername nicht mehr "dynamisch genug". Letztendlich wurde aus einer Vermischung von prominenten Vor- und Nachnamen eine Top-Fünf-Liste gebildet. "Mein Freundeskreis hat dann Ron Davis gewählt", beschreibt er die Gründe für den Namenwechsel. Zu seinen Vorbildern gehört Sven Väth, ein bekannter Techno-DJ aus Frankfurt am Main. "Das ist das Urgestein der Club-Szene, immer noch aktuell und gefragt. Allein schon durch seinen eigenen Club in Frankfurt, das Cocoon. Er hat es geschafft, über Jahre die Massen zu begeistern und das mit seiner individuellen nicht-kommerziellen Art, Musik zu leben", sagt Oliver Kleih, der mit seiner Frau und seinem zweijährigen Sohn in Haslach lebt.

Kleihs DJ-Karriere ging untypisch und spät los ohne die Reihenfolge: Kinderzimmer-Kinderdisco-Schuldisco-Kellerpartys. Erst mit etwa 24 Jahren. Kleih begann 1996 im ehemaligen "Freddy & Pos" am Sindelfinger Wettbachplatz. "Damals noch ohne richtig zu mixen, nur mit einem CDPlayer." Schnell wurde er bekannter und landete im Frickenhausener Club "Skylab", wo er auch sein Musikprofil schärfte. "Angefangen habe ich ursprünglich mit Trance und Techno. 2000 aber hat sich dann doch die Leidenschaft für die HouseMusik herauskristallisiert. Wobei man House aber nicht wirklich definieren kann, weil die elektronische Musik immer mehr verschmilzt und mittlerweile auch mehr Elemente aus Elektro und Techno mit einfließen." Weitere Stationen waren der Heilbronner "Ti-Club" und schließlich der House-Club "N-Pir" in Stuttgart-Feuerbach. Dort legt er als "Resident" regelmäßig seine "Pumpin House Music", wie er es nennt, auf.

Sein DJ-Image ist das des "seriösen DJs". "Ich habe nichts mit Drogen zu tun und bin auch immer korrekt angezogen, denn Kleider machen Leute", so der geborene Böblinger, der über 5 000 Platten besitzt und sich gerade wegen der Schlepperei ein Computerprogramm zugelegt hat, das mit Laptop und einer Art Vinylplatte funktioniert.

Wie fast jeder DJ hat auch er eine Lieblingsanekdote, sie spielt in Göppingen im "Club Rouge", wo er regelmäßig auflegt. "Es war kurz vor dem Jahreswechsel und bitter kalt. Mein letztes von sechs sehr erfolgreichen Dates stand an. Beim Losfahren in Herrenberg dachte ich schon, dass es entweder ein sehr ruhiger Abend werden würde oder ich gar nicht ankommen werde, weil so viel Schnee auf den Straßen lag. Im Club angekommen, traute ich meinen Augen nicht. Da waren doch tatsächlich weit über 1 000 Gäste, teilweise mit dem Taxi gefahren oder die letzten Meter zu Fuß den Berg hinaufgelaufen um mit mir zu feiern. Aber solche Gänsehaut-Erlebnisse sind Balsam für die Seele und tun einfach nur gut!", erzählt er stolz.

Doch Oliver Kleih kennt als erfahrener DJ auch die Schattenseiten der Zeit. "Ich habe mit "Discount-DJs" zu kämpfen, die die Preise drücken. Bei den Clubbesitzern herrscht die Meinung "Geiz ist geil", so Kleih. Außerdem drückt das "Bar-Hopping", der häufige Wechsel des Lokals, auf der Theodor-Heuss-Straße in Stuttgart, der Partymeile in der Innenstadt. "Wenn die Leute nur für einen Drink bleiben und dann wieder gehen, dann kommt keine Stimmung auf", so der DJ. Außerdem regt er bei den Veranstaltern an, dass sie mehr in Dekoration investieren sollten. "Da könnte man mehr machen, um dem Motto gerecht zu werden."

Seinen schönsten Auftritt hatte er im Sommer 2004 in Griechenland auf Korfu. "Das war richtig geil, die Clubs da sind viel moderner als hier", schwärmt er.
Ohnehin zieht es ihn in den Süden, auf der Partyinsel Ibiza möchte er gerne auflegen. "Das ist das DJ-Mekka schlechthin." Außerdem will er eine eigene Single produzieren. Doch momentan setzt er andere Prioritäten, denn sein Hauptberuf und seine Familie stehen im Vordergrund. Kleih: "Ich versuche zurzeit etwas kürzer zu treten und nur Bookings anzunehmen, die qualitativ etwas hermachen. Job und Familie gehen gerade vor."

 

1.2.07 18:23


Artikel erschienen im "Gäubote"

"Da habe ich ganze Nächte durchgespielt"

Herrenberg-Gültstein Zum Pokern gibt es viele Klischees: Es ist illegal, es wird irgendwo in einem verrauchten und dunklen Hinterzimmer gespielt. Rotlichtgrößen sitzen dabei um den Tisch und legen dicke Geldbündel auf den Tisch. Mittlerweile aber pokert man allerdings auch öffentlich. Erst im Internet, seit gut einem Jahr auch ganz offiziell in Kneipen, Cafés oder Bars beispielsweise im Gültsteiner "Orange".

 

Um Geld wird nicht gespielt, denn das ist und bleibt illegal. Auch im Gäu wird gerne gepokert. "Der Süden von Deutschland ist eine Hochburg", weiß Dietmar Mayer, Vorsitzender des "1. Pokerclub Deutschland". Wie viele Trends kam auch das Pokern im Internet und in Kneipen aus den USA. "Die sind da die Vorreiter, außerdem ist Asien eines der Gebiete, wo viel gespielt wird", so Dietmar Mayer, der allerdings lieber nur mit seinem Nachnamen "Mayer" angesprochen werden will. "Die meisten kennen meinen Vornamen gar nicht." So halten es viele der Teilnehmer an einem Pokerturnier, das vor kurzem in Gültstein stattgefunden hat. "Meine Familie soll davon eigentlich nichts mitbekommen, die findet das bestimmt nicht toll, das ist für die was Unanständiges", begründet "Big P 2006" sein Geheimnis um seinen richtigen Namen. Der Herrenberger "Big P 2006" ist 26 Jahre alt und arbeitet als Maler und Lackierer. Zum Pokern kam er über das Internet. "Da bin ich auf eine Seite gestoßen, und da habe ich ganze Nächte durchgespielt." Als weitere Hobbys gibt er Fußball und Tennis an.

Auch ein 20-jähriger Student aus Nebringen möchte seinen Namen nicht nennen, allerdings seinen Onlinenamen. Als "Poker Rob 86" bezeichnet er sich. Allein Volker Geyer (25) aus Nufringen geht damit offen um. Der Student pokert "aus Spaß am Spiel", Profiambitionen hat er nicht. Doch sein "erstes Turnier wird nicht sein letztes sein", sagte er. Durch Freunde kam er zum Pokern. Die drei Spieler passen für "Mayer" in die Zielgruppe. "Männer zwischen 20 und 30", so Mayer. Frauen und Ältere sind eher selten anzutreffen. "Jack 45" allerdings ist da eine Ausnahme. Der 45-jährige Böblinger, der als Mechaniker sein Geld verdient, freut sich, dass Pokern ein wenig gesellschaftsfähig geworden ist. "Das war früher anders, da hat man das auch gespielt, doch immer heimlich." Er zählt sich zu den "alten Hasen". Sie alle nehmen an Qualifikationsturnieren teil. Da geht es darum, sich für das Finale in Stuttgart zu qualifizieren. Wer sich dort durchsetzt, spielt in Frankfurt, um sich für das große Weltmeisterschaftsturnier zu qualifizieren. Für die besten zehn Spieler, die in Frankfurt siegen, zahlt der "1. Pokerclub Deutschland" die Startgebühr von 10 000 Dollar. Viele Chancen rechnet "Mayer" den Deutschen nicht aus. "Wir sind da noch ein Entwicklungsland, die Amerikaner, Russen oder Asiaten sind da einfach viel besser, einen deutschen Spitzenspieler haben wir nicht", sagte er achselzuckend. Als Ziele haben sich "Mayer" und sein Verein vorgenommen, weiter dafür zu kämpfen, dass das Pokern nicht mehr nur als Glücksspiel angesehen wird. Die Regeln, die Spieltermine und weitere Infos zum Pokern in Baden-Württemberg gibt es unter www.pokerstar2007.de.

 

25.1.07 11:54


Termine Stand 16.1. 07

18.1. "Orange" Gültstein (Journalist)

20.1. TT-Spiel in Herrenberg 18 Uhr

16.1.07 18:27


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